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Christophe Rieder Jul 21, 2019 2:13:30 PM

Wechselkurse: Wie kann man Fremdwährungen in der Buchhaltung konvertieren?

Buchhaltung & Besteuerung

Wir sprechen von Umtausch, wenn wir eine Währung in eine andere konvertieren. Es sind mehrere Kurse zu berücksichtigen.
 
Der Wechselkurs entspricht dem Preis in Schweizer Franken von einer Einheit oder hundert Einheiten einer Fremdwährung. Die Währungspreise ändern sich täglich, je nach Angebot und Nachfrage. Obwohl es für Berechnungszwecke Wechselkurstabellen gibt, werden wir in diesem Artikel keine Wechselkurse darstellen, da sie nie gleich bleiben. Die meisten Länder kontrollieren jedoch die Wechselkurse, um übermäßige Wechselkursschwankungen zu vermeiden, insbesondere um die Verluste und Gewinne zu kontrollieren, die Wechselkursschwankungen beim Handel in einer anderen Währung verursachen können.
 
Der Kaufpreis ist der Preis, zu dem die Bank die Fremdwährung kauft, während der Verkaufspreis im Gegenteil der Preis ist, zu dem die Bank die Fremdwährung verkauft. Die Differenz zwischen den beiden Kursen wird als Marge der Bank bezeichnet.
 
Der Devisenkurs wird zur Abwicklung von Handels- und Finanztransaktionen (ohne Bewegung von Münzgeld oder Banknoten) verwendet. Der Notenkurs richtet sich hauptsächlich an Touristen (Bewegung von Banknoten und Münzen).
 

Noten und Devisen

 
Seit dem 1. Januar 2002 bringen die Mitgliedstaaten der Europäischen Union Münzen und Banknoten in Umlauf, die auf dieselbe Währung lauten: den Euro (EUR). Nicht alle EU-Länder haben sich für den Euro entschieden, wie Dänemark, das die dänische Krone (DKK) beibehalten hat, Großbritannien und sein britisches Pfund Sterling (GBP) und Schweden, dessen Währung die schwedische Krone (SEK) ist.
 
Jedes Mitgliedsland der Eurozone gibt seine Banknoten in Euro aus, ebenso seine Münzen, die eine gemeinsame Seite und eine für jedes teilnehmende Land eigene Seite haben.
 
 
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Christophe Rieder

Christophe Rieder leitet BetterStudy Swiss Online Education, das Online-Schulungsinstitut, welches er während seines Studiums zum Berufsschullehrer gegründet hat. Nachdem er vier Jahre lang im Private Banking Sektor in Genf gearbeitet hatte, entschied sich Christophe für einen Wechsel zum Unterrichten. Er war als Ausbilder für Erwachsene im Bereich Rechnungswesen in Genf und Lausanne an mehreren privaten Berufsschulen tätig. Ausserdem ist Christophe Dozent an der Raymond-Uldry Business School im Kanton Genf, wo er junge Menschen, die sich auf einen CFC in Betriebswirtschaft oder eine kaufmännische Berufsmaturität vorbereiten, in Management unterrichtet. Christophe hat einen Master of Science HES-SO in Betriebswirtschaft von der HEG-Fribourg und ein eidgenössisches Berufsbildungsdiplom. Er hat in China, den Vereinigten Staaten, Irland, Deutschland und England studiert.